Bienenfleiß

Arbeitsbienen sind bekannt für ihren Fleiß. Kaum zu glauben: Sie fliegen für 1 Pfund Honig rund 40.000 Mal aus und legen dabei eine Flugstrecke von rund 120.000 km zurück – so weit wie dreimal um die Erde. An guten Tagen können die Sammlerinnen eines Volkes mehrere Kilogramm Blütennektar einfliegen.

 

Hobby-Imker Eduard Dinius, unser langjähriger Feinblechspezialist, kümmert sich in seiner Freizeit – auch mit Bienenfleiß – seit 22 Jahren um seine 9 Bienenvölker.

„Als Imker oder Imkerin ist es deine Aufgabe, Bienen zu halten, sie zu betreuen und für die Vermehrung der einzelnen Bienenvölker zu sorgen“, erklärt Eduard Dinius und führt weiter aus, „doch ohne die Bienenköniginnen läuft nichts bei der Zucht im Kasten. Diese sorgt als einziges geschlechtsreifes Weibchen für die Nachkommen. Sie steuert ihr Bienenvolk durch bestimmte Duftstoffe. Fazit: Ohne eine Königin gibt es keine neuen Bienenvölker. Deswegen ist auch das Heranzüchten neuer Bienenköniginnen essenziell wichtig für einen erfolgreichen Imker.“

Ein Hobby-Imker startet meist mit 2 bis 3 Bienen-Völkern. Die Arbeit ist umfangreich, gute Fachkenntnisse sind angesagt. Die benötigte Hardware besteht aus Bienen-Unterkünften, einigen Werkzeugen wie Stockmeißel, Abkehrbesen und Rauchgerät. Später kommt eventuell noch eine Honigschleuder dazu.

Stets gibt es einiges zu tun, um das Wohl der Völker zu gewährleisten: Platz schaffen für die neuen Bienenvölker, erweiterte Bienenstöcke bauen oder vorhandene Unterkünfte umorganisieren. Handwerkliches Geschick ist hier angesagt – und das ist bei unserem Herrn Dinius ja absolut kein Thema.

Die wohl wichtigste Voraussetzung, um Imker zu werden ist Respekt vor den Bienen. Angst vor den umhersummenden Tierchen sollte man jedoch keine haben. „Hauptsache ist, du bekommst keine Panik, wenn etwas um deinen Kopf summt“, meint unser Hobby-Imker, „und du bist vor allem gerne draußen.“

 

Honig – das begehrte süße und gesunde Produkt

Auch das Gewinnen und eventuell das Vermarkten von Honig gehört mit zu den Aufgaben des Imkers. „Unser Honig ist naturbelassen und lecker. Allerdings verkaufen wir ihn nicht – der wird ausschließlich innerhalb unserer großen Familie genossen“, schmunzelt Eduard Dinius.

Jeder Honig schmeckt einzigartig. Entscheidend für den Geschmack ist, woher der Honig kommt. Ein Bienenvolk fliegt im Radius von etwa 3 km um den Bienenstock seine Trachtquellen an. Ähnlich wie beim Wein unterscheiden sich die regionalen Herkunftsgebiete des Honigs durch ihre unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, die klimatischen Bedingungen und die dadurch bedingte Zusammensetzung der Flora sowie der zeitlichen Abfolge ihres Blühens. Dies alles hat Einfluss auf den Geschmack des Produkts.

Honig ist ein Fingerabdruck der Natur und so soll es auch sein. Es wird nichts entnommen, hinzugefügt oder gemischt. Ein Qualitätsmerkmal dafür ist die früher oder später einsetzende Kristallisation. Bei Bedarf lässt sich der Honig durch kurze Erwärmung im Wasserbad bei max. 40 °C wieder schonend verflüssigen.

 

Aus der Region

Für Honiggenießer lohnt es sich, den Honig direkt vom Erzeuger zu kaufen. Mit dem Kauf unterstützt man nicht nur die vielen engagierte Imker, sondern trägt auch zur heimischen Artenvielfalt bei.

Honig aus hiesiger Produktion ist nicht nur gut für die Natur, sondern wegen der gesunden Inhaltsstoffe auch gut für unsere Fitness.

 

Übrigens …

… Bienen gibt es seit über 150 Millionen Jahren auf unserem Planeten.

Die menschlichen Eingriffe in das Ökosystem haben dazu geführt, dass die europäischen Honigbienen nicht mehr alleine überleben können. Sie sind hier zu Lande zu bedrohten Arten geworden.

Sie würden ohne die Fürsorge eines Imkers aussterben, was katastrophale Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem hätte.

 

„Willst Du Dich zu Bienen wagen,
muss Dein Herz in Reinheit schlagen.
Denn es ist der Bienen Pflicht,
dass sie alle Sünder sticht.“

Bienenschwärmer, Rosenheimer Land

Himmliche Leidenschaft

Hobby-Pilot Jürgen Jacobi ist seit mehr als 20 Jahren bei uns im Bereich Automatisiertes Schweißen verantwortlich engagiert. 
Doch seine „emotionalen Höhenflüge“ erlebt er in seiner Freizeit im Rahmen seiner Modellflug-Leidenschaft. Es wird geflogen, wann und wo immer es geht …


Wieso gerade Modellflug?

„Für weltweit Millionen von begeisterten Modellbauern und auch für mich ist Modellflug das schönste Hobby überhaupt“, schwärmt Herr Jacobi. „Modellflug ist – je nach dem wie man ihn betreibt – Sport oder Ausgleich, Adrenalinschub oder Meditation.“
Für unseren Piloten, Techniker durch und durch, ist der technische Bereich eine sehr wichtige Komponente – denn früher oder später kommt bei jedem Modellbauer der Ingenieur durch und er wird versuchen, das ein oder andere zu optimieren. Ob Aerodynamik, Wetterkunde, Festigkeitslehre, Werkstoffkunde, Elektrotechnik oder Programmierung – es ist von allem was dabei …

Jürgen Jacobi ist Gründungsmitglied des MSC-Allmersbach a.W.e.V und war 6 Jahre erster Vorstand. Seine Erfahrungen, die er in 12 Jahren als Werkspilot eines namhaften deutschen Motorenherstellers sammelte, werden in Fachkreisen hoch eingeschätzt.


Ganzjährige Aktivitäten bestimmen seinen Timer

Besondere Highlights sind die jährlichen Ferienprogramme, die Teilnahme an der Vatertagswoche mit Wohnwagen, d.h. eine Woche nur fliegen auf dem Vereinsgelände, mehre Ausfluge zu Modellbaubörsen, Neujahrsfliegen auf dem Modellflugplatz, das wöchentliche Treffen mit Kameraden zum gemeinsamen Basteln, Reparieren der Modelle, Fachsimpeln, Besuche mehrerer Modellflugtage und und und …

„Es ist in unserer Familie ganz klar ein Männersport. Aber wir machen trotzdem alles zusammen. Meine Frau und die beiden Töchter sind leidenschaftliche „Flugbegleiterinnen“.


Modellflugsport und Natur gehören für uns zusammen

„Neben dem Konstruieren und Bauen zählt natürlich vor allem das Fliegen“, schwärmt unser Hobby-Pilot. „Stellen Sie sich vor, Sie fliegen morgens bei Sonnenaufgang mit ihrem Flieger ein paar Runden oder kämpfen bei eisigem Wetter gegen den Wind. Einfach fantastisch!“ Außerdem erfordert der aktive Modellflug zwar keine körperliche Fitness, aber ihn aktiv zu betreiben ist zumindest eine sogenannte „Nichtdurchrostgarantie“. Mentale Fitness wird nämlich spätestens beim Kunstflug gefordert, wo es auf extreme Konzentration und Reaktionszeiten ankommt.


Früh lernt man Verantwortung zu tragen

Im Gegensatz zu vielen anderen Hobbys wird von einem Modellpiloten in einem hohen Maße Verantwortung erwartet. Auf einem Modellflugplatz herrschen strikte Regeln. Der Pilot kennt sein Material am besten und ist dafür verantwortlich. Sicherheitstechnisch muss alles 100 % in Ordnung sein. Kompromisse werden nicht geduldet. Es setzt darüber hinaus ein hohes Maß an Disziplin voraus, eben nicht zu fliegen, wenn es die Umgebungsbedingungen nicht erlauben. Eine Bruchlandung kann teuer werden.


Jürgen Jacobi hängt an seinen Himmelsstürmern

Ich habe über 50 flugfertige Modelle im Keller.Vom Segler bis 4 m, Schleppmaschinen mit bis zu 70 ccm über Nurflügler, Speed Modelle mit bis zu über 300 km/h, Paragleiter bis hin zu Wasserflugzeugen. Das sind alles meine Schätze.“ „Und wenn es je mal dazu kommt, dass Modelle den Besitzer wechseln, fordert das eben auch manchmal heimliche Männertränen.“

Mitarbeiterengagement im Kosovo

In Eigeninitiative hat Labinot Loku, unser Kollege aus der Fertigungssteuerung, im Dezember 2019 eine von ihm geplante Spendenaktion in seiner Kirchengemeinde, der Liebenzellergemeinschaft in Backnang, vorgestellt. Mit eindrucksvollen Bildern aus dem Kosovo dokumentierte er die Notwendigkeit für sofortige Hilfe. In der Gemeinde wurden daraufhin fleißig Spenden für dieses Vorhaben gesammelt. Mit großem Erfolg. Es kam genug Geld zusammen, um für 20 Familien in Ferizaj Lebensmittelpakete zu schnüren.

Kurz vor Weihnachten 2019 ging es los. Labinot Loku und seine genauso engagierte Frau reisten mit ihrem privaten Auto in den Kosovo nach Ferizaj. „Als meine Frau und ich im Kosovo ankamen, wurde nach einer Liste in ortsansässigen Lebensmittelgeschäften alles Nötige eingekauft.“ 

Direkt vor Ort wurden 20 Pakete beispielsweise mit Nudeln, Salz, Mehl, Öl, Toilettenpapier, Seife, Zahnbürsten, Reis, Schokolade und Fleisch bestückt – Warenwert pro Paket 75 €! Familie Loku und ihre Freunde halfen tatkräftig beim Packen und Ausfahren. 

„Wir haben einen Anhänger ausgeliehen und die Lebensmittelpakete eingeladen. Unser Ziel war es, jede Familie mit Vorräten für einen Monat zu versorgen“, erklärt Herr Loku.

„Im Rathaus von Ferizaj haben wir besonders bedürftige Familien ausfindig gemacht. Wir erhielten vom Amt eine Liste mit ihren Anschriften in der Stadt und in den Randgebieten. Sofort machten wir uns auf den Weg. Problematisch war: Es gab keine genauen Adressen, Telefonnummern funktionierten nicht und die Dörfer weiter voneinander entfernt als gedacht.“

Die Lokus wurden von den Familien sehr herzlich empfangen. „Alle Familienmitglieder waren beeindruckt, dass sich Menschen aus Deutschland Sorgen machen, Geld für sie spenden und somit im Kosovo Hilfe leisten.“

Labinot Loku würde diese oder ähnliche Aktionen gern wiederholen. „Wir möchten gewissermaßen für die dort in armen Verhältnissen lebenden Menschen ein „Licht im Kosovo“ sein und sie unterstützen.“

Leider war es coronabedingt 2020 nicht möglich, eine derartige Maßnahme durchzuführen. Kollege Loku ist jedoch zuversichtlich: „Sobald sich die Situation entspannt und erneut grenzüberschreitende Hilfsmaßnahmen angedacht werden können, sind wir Lokus wieder am Ball.“

Übrigens hat Labinot Loku, schon lange bevor er nach Deutschland kam, in seinem Heimatland Kosovo mit guten Ideen viel Freude bereitet. Gemeinsam mit der dortigen evangelischen Gemeinde wurden über mehrere Jahre ca. 30.000 sogenannte „Weihnachten im Schuhkarton“® Pakete verteilt. „Diese Spendenpakete wurden uns aus England und Deutschland zugesendet und wir haben sie an Schüler der umliegenden Dörfer von Ferizaj im Rahmen eines kleinen Weihnachtsprogramms verteilt. Die Kinder waren überglücklich“, erinnert sich Labinot Loku gerne.

DHBW-Student betreut zukünftiges Automatisierungsprojekt

Spannend ist eines unserer aktuellen Vorhaben im Hause Kaysser – das Projekt namens MIRA. 

MIRA ist der Name für den autonomen mobile Roboter MiR 100, ein fahrerloses Transportsystem.

Die Idee und das Vorhaben wurden schon vor einiger Zeit ins Leben gerufen. Primäres Ziel ist, regelmäßige interne Lieferwege von einem Bereich zum anderen zu automatisieren. 

Aktuelles Beispiel: MIRA, unser „Roboterkollege von der Nachtschicht“, holt Kleinteile von den Laserschneidanlagen und liefert sie in den Versand. Dieses Projekt ist besonders geeignet für die bei uns im Haus gefertigten Online-Aufträge über laserteile4you, da diese in der Regel schnellstmöglich nach dem Laserschneiden verschickt werden müssen.

Vorgehensweise: Die Aufnahmestation gibt ein Signal an den Roboter, dass Kisten zur Abholung bereit sind. Das FTS (fahrerloses Transportsystem) holt die Kisten selbstständig ab und übergibt sie der ebenso vollautomatischen Kommissionierstation. Dabei scannt der Roboter MIRA mittels Laserscannern und 3D-Kameras auf seinem Weg von A nach B permanent die Umgebung. Er kann sich in der Karte orientieren und weicht zuverlässig Hindernissen oder Personen aus. Gegebenenfalls plant er Alternativrouten, wenn ein Weg plötzlich versperrt sein sollte.

Die Auf- und Abnahmestationen wurden im Rahmen einer Technikerarbeit im Hause selbst konstruiert und gebaut. 

Maik Schwarz, unser DHBW–Student Wirtschaftsingenieurwesen, treibt dieses Projekt nun mit Volldampf voran – mit der Vision, dass MIRA und seine zukünftigen „Kollegen“ in ein paar Monaten die nächtlichen Transportaufgaben von Kleinteilen im ganz normalen Werksverkehr befördern. Aktuell ist MIRA im Testbetrieb für den automatisierten inneren Transport.

Immer das Ziel im Visier

Tim Stadtmüller ist knackige 26 Jahre alt und eingefleischter Suzuki-Fahrer,der nun aber in der diesjährigen Saison für das Limbächer by MotoLife Racing Team mit der aktuellen Yamaha R1 in der Klasse IDM Superbike 1000 startet.

Nach seiner Lehre als Zerspanungsmechaniker bei uns in der H.P. Kaysser-Lernfabrik ist er heute engagierter Maschinenbaustudent in Aalen. Sein gelebtes Hobby ist seit klein auf der Motorradrennsport, wobei er schon beachtenswerte Erfolge erraste. Im Suzuki GSX-R-Cup wurde er zuletzt Gesamt-Vierter. Seine größten Erfolge: Deutscher Meister im Deutschen Langstrecken Cup 2016, Podiumsplätze im belgischen Zolder, auf dem Lausitzring und beim Hockenheimring-Finale.

Doch es lief nicht immer alles nach Plan. So gab es auch technische Probleme und Stürze. Tim landete 2018 nach dem dritten Platz im ersten Lauf von Hockenheim beim zweiten Rennen statt auf dem Podest im Krankenhaus. „Ich wollte mit viel Schwung an einem Konkurrenten vorbei, doch plötzlich bremste dieser in der Kurve ab und ich konnte nicht mehr ausweichen. Ich knallte ihm ins Hinterrad und er stürzte. Ich versuchte mein Bike zu halten, was mir auch kurzzeitig gelang, doch plötzlich flog sein Bike durch die Luft und traf mich. Im Sturz wurde ich auch noch von meinem eigenen Motorrad getroffen.“

Resultat dieses Wochenendes: starke Prellungen und Schrott. Doch seiner Leidenschaft zum Rennfahren und dem Ehrgeiz nach vorne zu kommen hat das keinen Abbruch getan. Tim Stadtmüller ist eine Kämpfernatur. Seine Ausbildung hat er mit viel Elan und Geschick durchgezogen. Schon als Azubi fuhr er Motorradrennen und die H.P. Kaysser GmbH + Co. KG hat ihn immer gerne gesponsert. „Solche engagierten jungen Leute gefallen uns“ meint Geschäftsführer Thomas Kaysser.

Um seine Rennkasse etwas aufzufrischen, jobbte Tim Stadtmüller bei uns im Vorrichtungsbau und bei Laserteile4you. Dort werden fachkundige, dynamische und kreative Mitdenker immer gebraucht …
Wir wünschen Tim für die kommende Saison viel Erfolg – und „Hals und Beinbruch“

Schwaikheimer Chor singt in New York City

Swinging Notes – so nennt sich der Chor aus Schwaikheim. Die 35 Chormitglieder wurden durch ihre Aufnahmen auf dem YouTube-Kanal von Verantwortlichen der New Yorker Carnegie Hall entdeckt und zu einem internationalen Chorevent im Januar 2020 eingeladen.  Auch zwei unserer langjährigen Mitarbeiterinnen singen in diesem erfolgreichen Chor. Die Einladung nach New York hat sie völlig überrascht – doch umso größer ist die Freude. Denn die Sängerinnen und Sänger fühlen sich mit der Metropole am Hudson River besonders verbunden. 

Der Chor wurde am 11.09.2001 von Chorleiter Nikolai Singer in Schwaikheim gegründet – zufällig am Tag der Terroranschläge in New York City. Durch diese Geburtsstunde der Swinging Notes entstand eine Verbundenheit mit New York. Gerne würde der Chor daher einmal am Ground Zero singen. Dieser Wunsch könnte bald wahr werden. 21 Mitglieder des Chors werden tatsächlich im Januar 2020 nach New York reisen. Der Auftritt in der Carnegie Hall ist eine einmalige Chance, betont Nikolai Singer. Gemeinsam mit anderen Chören aus aller Welt werden die Swinging Notes auftreten. Insgesamt stehen dann rund 250 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne, begleitet von einem Sinfonieorchester.

Alle, die mitkommen, hoffen, dass sie neben den Proben und dem Auftritt in der Carnegie Hall die Gelegenheit haben werden, auch am Ground Zero zu singen. Ob das erlaubt ist, weiß noch niemand. Wir von der Firma H.P. Kaysser hoffen es und drücken die Daumen, dass alles so funktioniert, wie es sich der Chor so sehr wünscht …

Wer gut arbeitet muss auch gut essen

Der Genuss guter Speisen sorgt dafür, dass es einem sowohl körperlich als auch seelisch gut geht. Und gemeinsam essen, das ist in unserer Kantine der muntere Break in der Mittagspause. Das Herzstück unserer H.P. Kaysser-Kantine ist Frau Claudia Schmid, die seit mehr als 20 Jahren das Menü ausgibt und jeden ihrer Gäste stets liebevoll umsorgt. Extra viel Sauce, ein paar Spaghetti mehr, den Salat bitte doppelt – Frau Schmid kennt alle Vorlieben ihrer Kantinenbesucher und kennt die Lieblingsgerichte auswendig. Und wenn mal jemand vergisst, zu bestellen – schnell wird was zusammengestellt, alles, was geht.

Bei schönem Wetter radelt Claudia Schmid von Schwaikheim nach Nellmersbach. Um nicht ganz „aus der Puste“ anzukommen, umkreist sie als Finale, etwas langsamer, das Firmengelände. Sport ist für sie auch ein wichtiger Freizeit-Aspekt: sie trainiert die Schwaikheimer Mini-Handballer. Eine Aufgabe, mit der sie durch ihre immer fröhliche Art, ihre Belastbarkeit und Ihr geduldiges Wesen immer punkten kann. Wie auch in der Kantine…