Über 75 Jahre Systemlösungen in Metall

Auf Schatzsuche an Adria, Mittelmeer und Co.

Claudia Schmid, unsere ehemalige Küchenchefin, sorgte über 20 Jahre für das leibliche Wohl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist begeisterte Geocacherin, die in ihrer Freizeit gemeinsam mit ihrem Mann auf moderne Schatzsuche geht. Beim Geocaching werden in der freien Natur so genannte Geocaches versteckt, die mit Hilfe eines Smartphones oder eines GPS-Geräts ausfindig gemacht werden können.

Claudia Schmid berichtet strahlend: „Ob in Form einer Wanderung oder einer Radtour, wir genießen nicht nur die Natur, sondern erleben auch spannende Momente bei der „Schatzsuche“. Es gibt Touren, da werden schon mal über 15 km gewandert, um viele „Schätze“ zu finden. Die Urlaube sind mittlerweile auf dieses Hobby ausgerichtet. Meist wird vorher geschaut, wo es viele Geocaches gibt, die interessant erscheinen und in landschaftlich schönen Gegenden liegen. Zur Vorbereitung einer Tour wird dann auf der geochaching-Plattform eine GPS-Datei eingerichtet, auf der die Geocaches der Zielregion gesammelt sind. Vor Ort werden dann die Geocaches aufgerufen, um zu den Verstecken zu gelangen.

Kollegin beim Geocache-Fund im Baum

„Bei der Suche ist es natürlich hilfreich zu wissen, wie groß der Behälter des Geocaches ist, denn je nach angegebener Größe kann man mögliche Verstecke ausschließen", erklärt Claudia Schmid. Von winzigen Behältern, die nur einen kleinen Zettel als Logbuch enthalten, bis hin zu großen Geocaches, die Platz für mehrere oder ausgefallene Tauschgegenstände bieten, gibt es die unterschiedlichsten Verstecke. Hier ein paar Beispiele:

Geocache Arten

Geocaching hat Claudia Schmid und ihren Mann auch schon auf eine Bootstour in der Nähe von Split in Kroatien geführt: „Zu Hause mussten wir erst Rätsel lösen, um an die Koordinaten zu kommen. In diesem Fall waren die Geocaches an Bojen auf dem Meer befestigt – wir mussten also ein Boot mieten, um die Behälter zu finden.“

Mit dem Geocaching hat Claudia Schmid ein Hobby gefunden, das Spaß macht, anspruchsvoll ist, an Orte führt, an die man sonst nicht kommt und einen hohen Erholungswert hat. Seitdem sind sie und ihr Mann viel öfter in der Natur, klettern sogar wieder auf Bäume und genießen die Landschaft, aber auch die vielen Ideen, die andere Geocacher beim Verstecken der Caches umsetzen. In der Vorbereitung müssen übrigens oft Rätsel gelöst oder große Puzzles im Internet erstellt werden. Das machen die beiden besonders gerne.

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Petra Binder
Personalabteilung